Wer in Italien eine Immobilie mit Erbbaurecht veräußern will, scheitert meist an den Banken. Die Lösung heißt Affrancazione – doch der Weg dorthin ist kostspielig und rechtlich komplex.
Wer in Italien eine Immobilie erwirbt oder renoviert, sollte die verbindlichen Normen für Sanitärabstände kennen — denn ein nicht normgerechtes Bad kann den Immobilienwert erheblich mindern und bei Umbaumaßnahmen zu kostspieligen Nachbesserungen zwingen.
Wer in Italien eine Immobilie ohne Abwasseranschluss kauft oder verkauft, bewegt sich auf rechtlich gefährlichem Terrain — mit Folgen, die von Vertragsauflösung bis zur strafrechtlichen Haftung reichen können.
Wer in Italien eine Immobilie veräußern will, kommt an der behördlichen Akteneinsicht nicht vorbei. Das Verfahren sichert die baurechtliche Konformität – und schützt Verkäufer wie Käufer vor kostspieligen Überraschungen.
Italiens Kassationshof stärkt die Transparenzrechte von Wohnungseigentümern: Auf Datenschutz kann sich ein Verwalter künftig nicht mehr berufen, wenn er die Buchhaltungsunterlagen einer Eigentümergemeinschaft zurückhält.
Von staatlichen Invitalia-Programmen bis zu regionalen Sonderregelungen für den Mezzogiorno – Italiens Förderlandschaft für Beherbergungsbetriebe ist komplex und oft zeitkritisch. Ein Überblick.